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		<title>Uelzener News: Generation 45+</title>
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		<description>Uelzener News: Generation 45+</description>
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			<title>Uelzener News: Generation 45+</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 19 Aug 2011 14:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Natürliche Vitamine – der Kick für das Immunsystem</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/natuerliche-vitamine-der-kick-fuer-das-immunsystem.html</link>
			<description>
Vitamine, das weiß jedes Kind, stärken unsere Abwehrkräfte. Und die brauchen wir jetzt im Herbst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gerade in der ungemütlichen Jahreszeit ist es durchaus sinnvoll, etwas genauer auf den Speiseplan zu achten. Denn Vitamine in frischer Kost sind besonders gut zu verwerten und schützen uns besonders effektiv. So ist zum Beispiel rohe Paprika ein wahres Wunder an Vitamin C: Bereits eine halbe Paprika reicht aus, um den Tagesbedarf zu decken! Und Vitamin C ist für die Abwehrkräfte besonders wichtig, denn es schützt die Körperzellen vor freien Radikalen und unterstützt die Abwehrfunktion der weißen Blutkörperchen.</p>
<h2>Eine einzige Kiwi deckt den Tagesbedarf an Vitamin C</h2>
<p class="bodytext">In Streifen geschnitten und mit einem leckeren Knoblauch-Dip serviert ist die Paprika ein köstliches und gesundes Finger-Food. Die Alternative: Kiwi! Bereits eine einzige Kiwi reicht aus, um den Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen zu decken. Auch in frischem Tomatensaft und in Melone ist besonders viel Vitamin C enthalten. Feldsalat ist ebenfalls eine kleine Vitamin-C-Bombe. Er enthält doppelt soviel Vitamin C wie Kopfsalat.</p>
<p class="bodytext">Auch Vitamin A spielt bei der Vorbeugung gegen Erkältungen eine wichtige Rolle. Es unterstützt die Produktion von Antikörpern, errichtet natürliche Barrieren gegen Erkältungserreger und fördert die Gesundheit der Schleimhäute. Sind die Schleimhäute intakt, können sich schädliche Bakterien gar nicht erst einnisten. Mit einigen Lebensmitteln kann der Vitamin A-Bedarf auf ganz natürlichem Weg gedeckt werden. Mangos haben einen besonders hohen Gehalt an Provitamin A, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden kann. Auch Karotten und Ananas enthalten viel des wertvollen Provitamins und sollten im Winter häufiger auf den Tisch kommen.</p>
<h2>Jeden Tag ein Glas frisch gepressten Orangensaft schützt vor Erkältung</h2>
<p class="bodytext">Als besonderer Tipp gegen Erkältung gilt, pro Tag eine Orange zu verzehren. Denn die süße Frucht enthält besonders viel Vitamin C – eine Frucht deckt bereits den Tagesbedarf. Außerdem steckt in den Südfrüchten wertvolles Kalium und Karotin, das die Abwehrkräfte stärkt und Viren keine Chance lässt. All diese guten Eigenschaften besitzt natürlich auch frisch gepresster Orangensaft.</p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/11</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 17:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum Männer früher sterben</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/warum-maenner-frueher-sterben.html</link>
			<description>Männer haben durchschnittlich eine niedrigere Lebenserwartung als Frauen – das ist überall auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dass Männer weniger lang leben als Frauen, gilt als unbestritten. In Deutschland wird ein Mann im Schnitt 76 Jahre alt, eine Frau dagegen rund 82 Jahre -&nbsp; in den meisten Industrienationen, die über ein funktionierendes Gesundheitswesen verfügen, ist die Lage ähnlich.</p>
<p class="bodytext">Die Gründe dafür sind noch nicht vollständig erforscht, doch Wissenschaftler vermuten, dass nicht ausschließlich genetische Faktoren dafür verantwortlich sind. Die Diskrepanz der Spanne, um die Frauen im Durchschnitt länger leben, legt nahe, dass auch andere Faktoren eine Rolle spielen müssen. Wissenschaftler sehen die Gründe in erster Linie in der riskanteren Lebensweise der meisten Männer.</p>
<h2>Männer begehen deutlich öfter Selbstmord als Frauen</h2>
<p class="bodytext">Statistisch betrachtet leben Männer in Industrienationen ungesünder, üben gefährlichere und belastendere Berufe aus und leiden vermehrt unter sozialem Druck wie Stress, Neid, Leistungs- und Konkurrenzdenken. Die Selbstmordrate ist unter Männern in allen Lebensabschnitten deutlich höher als unter Frauen – rund dreiviertel aller Selbstmorde in Deutschland wird von Männern begangen. Insbesondere ältere , alleinstehende Männer sind suizidal gefährdet.</p>
<p class="bodytext">Männer trinken prinzipiell mehr Alkohol, rauchen häufiger, ernähren sich ungesünder und sind in Beruf, Freizeit und Sport risikofreudiger als Frauen. Im Vergleich zu Frauen gehen sie weniger häufig zum Arzt und nehmen Vorsorgeuntersuchungen nur selten wahr. Eine wissenschaftliche Studie, welche die Lebenserwartung von Mönchen und Nonnen untersucht hat, konnte nachweisen, dass die Brüder und Schwestern nahezu gleich alt wurden.</p>
<p class="bodytext">Den Grund dafür vermutet man in den Lebensbedingungen der Geistlichen: Sie verzichten auf Alkohol, leben gemäßigt und zurückgezogen, setzen sich weder Stress noch großen Risiken aus. Auch in Japan haben Männer und Frauen eine ähnliche Lebenserwartung, und auch die Japaner sind für ihre gesunde Lebensweise bekannt.</p>
<h2>Neuere Tendenzen zeigen eine Angleichung der Lebenserwartung</h2>
<p class="bodytext">Noch vor einiger Zeit war das Verhältnis der Sterblichkeit übrigens ganz anders – Frauen hatten aufgrund des hohen Risikos bei Schwangerschaft und Geburt eine geringere Lebenserwartung als Männer. In der jüngsten Zeit gleicht sich die Lebenserwartung wiederum aus – Wissenschaftler sehen den Grund hierfür in dem Umstand, dass sich die Lebensweise von Frauen immer mehr der männlichen Lebensweise anpasst.</p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/10</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leben mit dem Ischias-Syndrom</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/leben-mit-dem-ischias-syndrom.html</link>
			<description>Schmerzen am Ischiasnerv, dem größten und dicksten Nerv des Körpers, sind eine wahre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das sogenannte Ischiassyndrom entsteht in den meisten Fällen durch Rückenprobleme, speziell im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule. Bei Verschleiß der Bandscheibe oder der Wirbelkörper der Wirbelsäule werden die natürlichen Zwischenwirbellöcher, in denen der Ischias verläuft, enger. Bei plötzlichen Bewegungen kann der Nerv, der im Bereich des Kreuzbeins wurzelt, nun schmerzhaft gequetscht werden. Doch auch Verkühlung oder eine Nervenentzündung können die Nervenreizung hervorrufen.</p>
<p class="bodytext">Neben dem typischen, plötzlich auftretenden Nervenschmerz gehören zu den Symptomen des Ischiassyndroms auch leichte Ausfallerscheinungen wie Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Muskelschwäche. Oft verkrampfen beim Ischiassyndrom auch andere Muskeln der Wirbelsäule, der Mensch nimmt unwillkürlich eine Schonhaltung ein, was die Probleme zusätzlich verstärkt.</p>
<h2>In besonders schlimmen Fällen ist eine Operation notwendig</h2>
<p class="bodytext">Ob es wirklich der Ischiasnerv ist, der Probleme bereitet, lässt sich mit einem einfachen Test meist leicht herausfinden: Beim Vorbeugen zu den Zehen bei gleichzeitig durchgestreckten Beinen nehmen die charakteristischen Schmerzen stark zu. Denn bei dieser Bewegung wird der Ischias gedehnt.</p>
<p class="bodytext">In besonders schlimmen Fällen der Nervenquetschung hilft nur eine unverzügliche Operation. Treten Symptome wie Taubheitsgefühle zwischen den Beinen oder plötzliche Inkontinenz auf, könnte dies ein Zeichen für eine akute Nervenquetschung sein und ein Arzt sollte umgehend aufgesucht werden.</p>
<p class="bodytext">Die Therapie des Ischiassyndroms ist langwierig und besteht aus unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten, die teilweise umstritten sind. Oft werden schmerzstillende Medikamente verabreicht und das Schlafen in einem speziellen, entlastenden Stufenbett angeordnet. Je nach Einzelfall wird auch Physiotherapie angewendet.</p>
<h2>Betroffene sollten ihre Lebensweise anpassen</h2>
<p class="bodytext">In den meisten Fällen ist das Ischiassyndrom innerhalb einiger Wochen oder Monate vollständig auskuriert. Da es aber immer wieder zu Rückfällen kommen kann, ist eine angemessene und rückenfreundliche Lebensweise besonders wichtig. Fachgerecht betreute Rückengymnastik, keine übertriebene Schonung und gezielte, dosierte Bewegung sind meist sinnvolle Maßnahmen, einem Rückfall vorzubeugen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/09</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tipps für das Schlafen bei Hitze</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/tipps-fuer-das-schlafen-bei-hitze.html</link>
			<description>In den heißen Sommermonaten leiden viele Menschen unter Schlafstörungen. Wenn es auch nachts nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einige Ratschläge für guten Schlaf im Sommer gehören ins Reich der Legenden: Ein Ventilator im Schlafzimmer oder kühle Umschläge fördern höchstens eine Erkältung, aber keinen gesunden Schlaf. Eine eiskalte Dusche oder ein kühles Fußbad vor dem Schlafengehen wirken zwar kurzfristig abkühlend, doch danach fühlt man die Hitze umso unangenehmer.</p>
<h2>Viel Trinken unterstützt gesunden Schlaf</h2>
<p class="bodytext">Es gibt jedoch auch Tipps, die wirklich sinnvoll sind. Das Schlafzimmer sollte tagsüber gut gelüftet und vor Sonneneinstrahlung geschützt werden, damit es sich nicht zu sehr aufheizt. Außenjalousien halten die Sonnenwärme deutlich besser ab als Innenjalousien. Empfehlenswert sind auch Sommer-Bettwäsche und Sommer-Nachtwäsche, die luftig leicht, atmungsaktiv und schweißaufsaugend sind.</p>
<p class="bodytext">Der Universaltipp bei Hitze: Viel Trinken! Ungesüßte Getränke in Zimmertemperatur unterstützen auch den Schlaf. Alkohol dagegen ist bei Hitze Tabu, und auch beim Essen sollte man sich zurückhalten: Abends sollten nur noch wirklich leichte Mahlzeiten wie Salate, Gemüse, Obst oder Joghurtspeisen genossen werden.</p>
<h2>Kühles Wasser an den Handgelenken hilft</h2>
<p class="bodytext">Wacht man nachts schweißgebadet auf, muss die Nachtwäsche unbedingt gewechselt werden, denn sonst droht eine Erkältung. Wer partout nicht schlafen kann, sollte folgenden Trick ausprobieren: Im Badezimmer die Handgelenke unter den Wasserhahn halten und ein bis zwei Minuten lang kaltes Wasser über den Puls beider Hände laufen lassen. Das erfrischt wirklich und ermöglicht meist einen ruhigen, erholsamen Schlaf.</p>
<p class="bodytext">Auch bei großer Hitze sollte darauf geachtet werden, täglich etwas Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Denn der Körper kann sich besser auf die hohe Temperatur einstellen, wenn er ihr unmittelbar ausgesetzt ist, als wenn er sich ständig in klimatisierten Räumen aufhält.</p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/08</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tinnitus - wenn Lärm krank macht</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/tinnitus-wenn-laerm-krank-macht.html</link>
			<description>Die einen lieben sie, für die anderen sind sie eine lästige Lärmbelästigung bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 340.000 Menschen leiden jedes Jahr unter Tinnitus. Tinnitus ist ein von Medizinern verwendeter Sammelbegriff für Ohren- und Kopfgeräusche aller Art, unabhängig von ihrer Ursache. Die Ohrengeräusche oder das Ohrensausen werden von den Betroffenen als lästig bis ernsthaft quälend beschrieben. Oft ist Auslöser des Tinnitus eine Schädigung des Innenohrs oder des Hör- und Gleichgewichtsnervs. Bestimmte Faktoren können die Entstehung eines Tinnitus begünstigen.</p>
<p class="bodytext">Bei rund der Hälfte aller Tinnitus-Patienten werden Stress und Lärmbelästigung als Auslöser der Erkrankung betrachtet. Stress und Lärm können sogar zum Hörsturz führen. Als Hörsturz bezeichnen Mediziner ein Symptom, das plötzlich und jede Vorwarnung auftritt: Das Hörvermögen fällt vorübergehend auf einem oder beiden Ohren aus. Oft wird die Taubheit auch von einem Druckgefühl im Ohr oder von Schwindelgefühlen begleitet.</p>
<h2>Bei Verdacht auf Hörsturz sollten Betroffene schnellstmöglich zum Arzt</h2>
<p class="bodytext">Ursache für den Hörsturz ist vermutlich eine Störung der Durchblutung der kleinsten Gefäße des Innenohrs. Die begünstigenden Faktoren sind vielfältig: neben Stress und Lärm gehören auch Virusinfektionen, Schädigungen der Halswirbelsäule – beispielsweise nach einem Autounfall – oder Durchblutungsstörungen dazu.</p>
<p class="bodytext">Bei Verdacht auf Hörsturz sollten sich Betroffene schnellstmöglich zum Arzt begeben, denn um Langzeitschäden zu vermeiden, ist eine umgehende Therapie notwendig. Der Arzt wird zur Sicherung seiner Diagnose diverse Untersuchungen anstellen, unter anderem wird meist der Blutdruck gemessen, eine Blutanalyse durchgeführt, eine Hals- Nasen- Ohrenuntersuchung vorgenommen und ein Gleichgewichts- und Hörtest gemacht.</p>
<h2>Zwei Drittel der Hörsturz-Patienten genesen vollständig</h2>
<p class="bodytext">Bestätigt sich der Verdacht, werden durchblutungsfördernde Medikamente als Infusion verabreicht und gegebenenfalls weitere therapeutische Maßnahmen eingeleitet. Bei rechtzeitiger Behandlung erholen sich rund zwei Drittel der Hörsturz-Patienten wieder vollständig. Ein Drittel der Erkrankten leiden jedoch nach dem Hörsturz dauerhaft unter einem beeinträchtigten Hörvermögen, Tinnitus oder erleiden einen weiteren Hörsturz.</p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/07</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundes Arbeiten am Computer</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/gesundes-arbeiten-am-computer.html</link>
			<description>Der Computer ist aus Freizeit und Berufsalltag nicht mehr weg zu denken. Doch häufig verursacht das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Damit es so weit gar nicht erst kommt, sollten Menschen, die viel am Computer surfen oder arbeiten, ein paar Regeln beachten. Der Abstand zwischen Bildschirm und Augen sollte grundsätzlich immer mindestens 50cm betragen, ein zu nahes Sitzen am Computer schadet den Augen und verursacht Kopfschmerzen. Außerdem sollten Tastatur und Bildschirm in einer Linie stehen, damit der Kopf nicht ständig gedreht werden muss und die Nackenmuskulatur nicht einseitig belastet wird.</p>
<p class="bodytext">Besonders wichtig ist die gleichmäßige Ausleuchtung des Arbeitsplatzes. Es irritiert die Augen, wenn sich das Licht auf dem Bildschirm spiegelt. Auch andere spiegelnde und lichtreflektierende Oberflächen sollten vermieden werden – statt dessen sollten lieber matte Büromöbel gewählt werden. Sinnvoll ist es, das Tageslichts möglichst effektiv zu nutzen und den Bildschirm parallel zum Fenster aufzustellen. Der Bildschirm selbst sollte leicht geneigt stehen, um möglichst wenig Licht zu reflektieren. Es sollte darauf geachtet werden, dass er stets sauber ist, da ein schmutziger Bildschirm die Augen unnötig belastet.</p>
<h2>Lärm und trockene Luft am Arbeitsplatz können Krankheiten verursachen</h2>
<p class="bodytext">Oft unterschätzt: Lärm und ständige Hintergrundgeräusche am Arbeitsplatz. Sie stören nicht nur die Konzentration, sondern können durch latenten Stress auch ernsthafte psychische und physische Schäden verursachen. Daher sollte darauf geachtet werden, dass der Arbeitsplatz möglichst ruhig ist.<br /><br />Die ideale Temperatur zum Arbeiten liegt bei etwa 21 Grad Celsius. Wer lange sitzt, ohne sich zu bewegen, kühlt schnell aus, daher sollte die Temperatur 20 Grad nicht unterschreiten. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 50 – 65% liegen, denn zu trockene Luft schadet den Schleimhäuten und reizt die Atemwege. Auch auf eine gründliche und regelmäßige Lüftung sollte Wert gelegt werden.<br /><br />Bei längerer Arbeit sollten zwischendurch immer kurze Entspannungsphasen eingelegt werden. So hilft es den Augen beispielsweise ungemein, wenn sie ein paar Momente lang einfach nur aus dem Fenster schauen können. Die Hand, die die Maus bedient, sollte ab und zu ein paar lockernde Fingerübungen machen, auch kurze Übungen für Schulter und Rücken – beispielsweise das Kreisenlassen der Schultern oder ein ordentliches Strecken – sind sehr zu empfehlen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/06 </category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was tun bei Bluthochdruck?</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/was-tun-bei-bluthochdruck.html</link>
			<description>Jeder fünfte Mensch in Deutschland leidet unter Bluthochdruck, bei übergewichtigen Menschen sogar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, ist eine ausgewogene Ernährung mit wenig tierischen Fetten und viel Obst und Gemüse besonders wichtig. Kochsalz sollte besonders sparsam verwendet werden. Alkohol sollte nur äußerst maßvoll genossen werden, auf das Rauchen sollten Patienten mit Bluthochdruck in jedem Fall ganz verzichten. Nikotin und Alkohol steigern die Risiken des Bluthochdrucks ganz erheblich. Auch Lakritze kann Bluthochdruck steigern – von der beliebten Süßigkeit sollten deshalb lieber die Finger gelassen werden!</p>
<h2>Regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv aus</h2>
<p class="bodytext">Einen sehr positiven Effekt auf den Blutdruck hat maßvolle, aber regelmäßige Bewegung. Ein Zuviel an Sport ist kontraproduktiv. Sportarten wie Wandern oder Schwimmen sind für den Blutdruck besonders günstig. Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, sollten darauf achten, sich über den Tag verteilt immer wieder ein wenig zu bewegen, ein paar Gymnastikübungen einzulegen oder einfach mal die Treppe statt des Aufzugs zu nehmen.</p>
<p class="bodytext">Stress und Hektik im Alltag können die Risiken des Bluthochdrucks steigern. Wichtig ist deshalb, den Stress-Pegel gering zu halten. Probleme sollten nicht aufgeschoben werden, das richtige Abschalten und Entspannen sollte gezielt trainiert werden. Besonders wichtig ist auch ein erholsamer, ausreichender Schlaf. In wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass häufiges Lachen ebenfalls einen äußerst positiven Effekt auf den Blutdruck hat – es wirkt befreiend und entspannend. Bluthochdruck-Patienten sollten also lieber öfter aus vollen Halse lachen, anstatt Probleme in sich hinein zu fressen.</p>
<p class="bodytext">Wie es um den eigenen Blutdruck steht, sollte möglichst regelmäßig überprüft werden. Vorsorge-Untersuchungen beim Arzt und die Anschaffung eines Blutdruck-Messgerätes sind zur sorgsamen Kontrolle und Behandlung des Blutdrucks deshalb empfehlenswert. </p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/05</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mythos Rotwein – wie gesund ist er wirklich?</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/mythos-rotwein-wie-gesund-ist-er-wirklich.html</link>
			<description>Dem Rotwein wird von Alters her eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. Schon die alten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch heute wird speziell dem Rotwein immer wieder eine positive Wirkung auf die Gesundheit attestiert. Diese Annahme basiert ursprünglich allerdings auf reinen Volksglauben: Die Beobachtung, dass Franzosen ein recht hohes Durchschnittsalter erreichen hat in Kombination mit dem Ruf der Franzosen, viel Rotwein zu trinken, zu der Annahme geführt, dass Rotwein offenbar lebensverlängernd und gesund sein müsse. </p>
<p class="bodytext">Tatsächlich haben wissenschaftliche Studien nachgewiesen, dass der maßvolle Genuss von Rotwein einen prophylaktischen Effekt in Bezug auf Herz- und Hirninfarkte haben kann. Denn Inhaltsstoffe des Rotweins neutralisieren freie Radikale und können damit vor Gefäßkrankheiten, insbesondere vor Gefäßverkalkung schützen. Vor allem der Rotwein-Inhaltsstoff Phenol soll gesundheitlich wirksam sein. </p>
<h2>Rotwein hat auch negative gesundheitliche Auswirkungen</h2>
<p class="bodytext">Jedoch gibt es nur wenige Rotweine, deren Phenolgehalt hoch genug ist, dass tatsächlich ein positiver Effekt möglich ist. Insbesondere die Rotweinsorte Tannat liefert durch ihre besonderen Rebsorten und die traditionelle Verarbeitung mit einer langen Gärung inklusive Schalen und Kerne einen hohen Phenolgehalt und gilt damit als der gesündeste Rotwein überhaupt.</p>
<p class="bodytext">Oft vergessen wird jedoch, dass Rotwein keineswegs ausschließlich gesundheitsfördernde Wirkung hat. Tatsächlich haben Wissenschaftler auch bei Rotwein negative Auswirkungen auf die Gesundheit festgestellt – und diese überwiegen im Vergleich zu der gesundheitsförderlichen Wirkung des Phenols. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass auch der empfohlene moderate Genuss von Rotwein das Risiko, an Kehlkopfkrebs zu erkranken, stark vergrößert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/04</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tipps für einen gesunden Schlaf</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/tipps-fuer-einen-gesunden-schlaf.html</link>
			<description>Menschen brauchen sieben bis neun Stunden Schlaf, um fit zu bleiben. Schlafmangel kann ernsthafte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gestaltung des Schlafzimmers spielt für die Schlafqualität oft eine erhebliche Rolle. Die Einrichtung sollte behaglich wirken, das Schlafzimmer sollte ruhig liegen und abgedunkelt werden können. Das Bett selbst sollte dem Schlaf vorbehalten sein und nicht zum Fernsehen oder Lesen dienen. Die optimale Schlaftemperatur liegt bei 16° Celsius, daher sollte es im Schlafzimmer immer ein wenig kühler sein. Es lohnt sich, in eine orthopädisch sinnvolle, gesundheitsfördernde Matratze zu investieren.<br /><br />Vor dem Zubettgehen sollte der Schlafraum noch einmal gründlich durchgelüftet werden. Der Wecker sollte möglichst nicht auf dem Nachttisch stehen, um den nächtlichen Blick auf die Uhr zu vermeiden – so steigert sich die Unruhe bei Schlaflosigkeit nur. Elektro-Geräte sollten nicht im Schlafzimmer stehen, um eine Beeinträchtigung durch Elektrosmog zu vermeiden.<br /><br /></p>
<h2>Bei Einschlafschwierigkeiten lieber aufstehen</h2>
<p class="bodytext"><br />Vor dem Schlafengehen sollten keine Aktivitäten mehr stattfinden, die Körper und Geist anspannen. Dazu gehören sportliche Aktivitäten ebenso wie das Lesen eines fesselnden Krimis oder Fernsehen. Auch unerledigte Aufgaben können belastend sein. Werden sie beispielsweise in einem Tagebuch niedergeschrieben und mit einer verbindlichen Entscheidung für den nächsten Tag verknüpft, findet der Geist eher Ruhe. Die Probleme des Alltags können mit einem bestimmten Zubettgeh-Ritual losgelassen werden: beispielsweise einige Atemübungen, ein warmes Bad oder eine heiße Tasse Tee.<br /><br />Schlafen legen sollte sich nur, wer auch wirklich müde ist. Bei Einschlafschwierigkeiten ist es besser, noch einmal aufzustehen und etwas Beruhigendes zu tun, als sich schlaflos herum zu wälzen. Sinnvoll könnte es beispielsweise sein, auf dem Sofa im Wohnzimmer ein Buch zu lesen oder etwas ruhige Musik zu hören. Um abends müde zu sein, empfiehlt es sich, morgens sehr früh und immer zur selben Uhrzeit aufzustehen und abends immer um die selbe, festgelegte Uhrzeit schlafen zu gehen. <br /><br /></p>
<h2>Bewegung und frische Luft für gesunden Schlaf</h2>
<p class="bodytext"><br />Auf Mittagsschlaf sollte grundsätzlich lieber verzichtet werden. Dasselbe gilt für schweres Essen und koffeinhaltige Getränke nach vier Uhr nachmittags – ein aktiver Darm und ein angeregter Kreislauf stören beim Einschlafen. Auch die Gestaltung des Tages ist wichtig für einen gesunden Schlaf. Bewegung und viel frische Luft sind gute Voraussetzungen, um Nachts durchschlafen zu können.</p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/03</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitsrisiko: Langes Sitzen</title>
			<link>http://www.uelzener.de/generation-45-versicherungen/news-detail-ansicht/artikel/gesundheitsrisiko-langes-sitzen.html</link>
			<description>Dass Bewegungsmangel und langes Sitzen der Gesundheit nicht gut tun, haben zahlreiche Studien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Langes Sitzen kann die Gesundheit gefährden, fanden schwedische Wissenschaftler heraus. Es drohen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Haltungsschäden und die Sterblichkeit ist allgemein höher als bei Menschen, die sich regelmäßig bewegen. Doch die Studie des Forscherteams um Elin Ekblom-Bak vom Karolinska-Institut in Stockholm zeigte ebenfalls, dass die mangelnde Bewegung nicht durch Sport ausgeglichen werden kann.</p>
<p class="bodytext">Wer also mehrere Stunden am Tag im Sitzen verbringt und als Ausgleich abends eine Runde joggen geht, kann die ernsten Gesundheitsrisiken damit nicht auffangen. Die Mehrheit der Deutschen führt ein besorgniserregend bewegungsarmes Leben: Die meisten Wege des Alltags werden mit dem Auto, statt zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt. Im Büro ist langes Sitzen erforderlich und auch die Abendgestaltung sieht oft das Sitzen auf dem Sofa vor dem Fernseher vor.</p>
<h2>Alle 45 Minuten sollten Büromenschen etwas Bewegung einlegen</h2>
<p class="bodytext">Ein solcher Lebensstil kann auch mit regelmäßigem Sport nicht ausgeglichen werden, wie die schwedischen Wissenschaftler betonten. Sie haben zwei Gruppen von Büroarbeitern verglichen: Die eine Gruppe hat acht Stunden am Tag gesessen, während die Teilnehmer der zweiten Gruppe sich zwischendurch immer mal wieder bewegten.</p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer, die sich mehr bewegten, zeigten weniger Neigung zum Übergewicht und hatten deutlich bessere Lipid- und Glukosewerte. Vermutlich spielt hier das Enzym&nbsp; Lipoproteinlipase eine große Rolle – in Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass dieses Enzym bei Bewegung aktiver ist.</p>
<p class="bodytext">Die Wissenschaftler vom&nbsp; Karolinska-Institut in Stockholm empfehlen dringend, in Bezug auf einen gesunden Lebensstil mit ausreichend Bewegung umzudenken: Es würde bereits genügen, in Phasen des längeren Sitzens zwischendurch kurz aufzustehen, ein paar Gymnastikübungen zu machen, sich zu lockern oder einfach nur zum Drucker oder Getränkeautomaten zu gehen. Etwa alle 45 Minuten sollten insbesondere Büromenschen ein paar Minuten Bewegung einlegen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Generation 45 +</category>
			<category>Newsletter 2010/02</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:21:00 +0100</pubDate>
			
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