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Wir können den Leckereien meist ebenso wenig widerstehen wie den schmachtenden Hundeaugen, die uns bei jedem Bissen sehnsuchtsvoll beobachten. Doch wer seinem Hund Plätzchen vom Weihnachtsteller reicht, tut ihm damit keinen Gefallen - im Gegenteil: Süßigkeiten können Hunden ernsthaft schaden. Manche Inhaltsstoffe, die für Menschen unbedenklich sind, sind für die Gesundheit von Hunden gefährlich. Verstopfungen und Magen-Darm-Reizungen sind nur die harmloseren Folgen des verbotenen Naschens. Zucker greift die Zähne des Hundes an, Schokolade kann sogar zu Vergiftungen führen.
Was für Zuckerwerk gilt, gilt ebenso auch für alle anderen kulinarischen Weihnachts-Genüsse, die für uns Menschen gedacht sind. Die Weihnachtsgans, der Festbraten und die Knödel in Soße – darauf ist die Physiologie unseres Hundes nicht eingerichtet. Wer seine Feiertage nicht beim Tierarzt verbringen möchte, sollte bei allen noch so ausgeklügelten Bettel-Strategien seines Hundes einen eisernen Willen bewahren.
Damit Weihnachten auch für Vierbeiner ein Fest wird, kann auf geeigneten Alternativen aus dem Tierfachhandel zurück gegriffen werden. Hundekuchen und Hundesnacks sind eine sinnvolle Möglichkeit, seinem Hund etwas Wohlschmeckendes zu gönnen und dabei auf seine Gesundheit zu achten.
Spezielle Hundekuchen-Bäckereien bieten gerade zur Adventszeit gesunde Hundekuchen mit weihnachtlichem Flair an. Auf Zutaten wie Zucker, Salz, künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe wird dabei, der Gesundheit des Hundes zuliebe, meist verzichtet. Auf diese Weise können Hundehalter ihrem Vierbeiner mit weihnachtliche Leckereien eine Freude bereiten, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.