12:01
Wenn Katzen auf Entdeckungstour durch Gärten und über Grünflächen gehen, lauern überall Parasiten. Auch der Kontakt zu Artgenossen erhöht das Risiko eines Befalls. Die Tierschutzexperten von VIER PFOTEN raten daher zu regelmäßiger Entwurmung.
Denn Würmer können für Vierpfoten besonders gefährlich werden - auch weil die Infektionen zunächst völlig unbemerkt verlaufen. Jeden Tag wächst die Population an und fügt dabei dem Katzenkörper großen Schaden zu. Und da sich auch Menschen durch Kontakt zu infizierten Tieren anstecken können, besteht besonderer Grund zur Vorsicht. Laut VIER PFOTEN kann es dabei zu "Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen, Leber- sowie Lungenentzündungen bis hin zu Sehstörungen und zahlreichen allergischen Reaktionen" kommen. Kinder und immungeschwächte Personen seien zudem besonders gefährdet.
Die Experten raten daher zu regelmäßigen Entwurmungen. Und da Flöhe und Zecken dem Bandwurm als Überträger dienen, sollte gegen diese ohnehin lästigen Biester am besten gleich mit vorgesorgt werden. Auch für Katzen, die draußen frei herumlaufen und dabei womöglich auch wurmbefallene Mäuse erlegen, stellen eine Flohbehandlung und eine Entwurmung pro Monat einen sicheren Schutz dar.
Beim Tierarzt Ihres Vertrauens erhalten Sie alle wichtigen Infos über die in der Regel gut verträglichen Therapieformen und Präparate. Und wer nähere Informationen der Tierschutzexperten von VIER PFOTEN anfordern möchte, sollte deren Heimtier-Service nutzen: Tel: 040 - 399 249 0, E-Mail: martina.schnell(at)vier-pfoten.org.