zurück zur Übersicht

Anti-Langeweile-Programm

1

Bei Frost oder Nässe verbringen viele Katzen ihre Zeit vermehrt drinnen im Warmen. Für Freigänger wie Hauskatzen kann es im gemütlichen Zuhause aber schnell eintönig werden. Mit unseren Tipps bringen Sie Ihr Tier gesund und aktiv durch die kalte Jahreszeit!

Das ungemütliche Wetter im Winter führt dazu, dass die meisten Katzen auf ausgiebige Ausflüge ins Freie verzichten. Gerade für Freigänger, aber auch für Hauskatzen ist in dieser Zeit eine vielfältige Umgebung besonders wichtig. Nur so bleiben sie auch in der Winterzeit ausgeglichen und zufrieden.

  1. Hoch hinaus

Die Katze sollte in den eigenen vier Wänden genügend Platz für Kletterpartien haben und mindestens einen größeren Kratzbaum benutzen können. Um für mehr Abwechslung zu sorgen, können Sie den Kratzbaum regelmäßig neu gestalten und beispielsweise kleine Spielzeuge anbringen oder Laufplanken zu einem benachbarten Schrank bauen. Behalten Sie bei allen Maßnahmen aber stets die Sicherheit ihrer Katze im Blick. Enge Zwischenräume, ungesicherte Elektrogeräte oder giftige Pflanzen sollten ausreichend gesichert und für Ihre Samtpfote nicht erreichbar sein. Ein frei zugänglicher Balkon für kleine Ausflüge an die frische Luft ist mit einem Katzennetz zu sichern.

  1. Immer am Ball bleiben

Mindestens einmal täglich sollten Sie intensiv mit Ihrer Katze spielen und sie in Bewegung bringen. Ideal eignen sich Angeln oder kleine Bälle dazu, den Jagdtrieb ihres Stubentigers zu wecken. Probieren Sie immer wieder neue Spielzeuge aus und schauen, welche Ihrer Katze am besten gefallen. Achten Sie aber stets darauf, dass alle Spielzeuge sicher sind und sich ihre Samtpfote nicht zum Beispiel an spitzen Metallteilen verletzen oder längere Fäden verschlucken kann.

Wer mag, kann selbst Spielzeuge basteln und so kostengünstig für Nachschub und neue Aktivitäten sorgen. Aus einem leeren Eierkarton – befüllt mit einzelnen Leckerlis, versteckt unter Tischtennisbällen – wird etwa ganz schnell ein tolles Intelligenzspiel für neugierige Vierbeiner. Durch regelmäßiges Clickertraining können Sie zudem kleine Tricks mit ihrer Katze einstudieren und neue Reize setzen. Es gilt: Bleiben Sie am Ball und beschäftigen Sie sich täglich mit Ihrer Katze – sie wird es Ihnen mit Gesundheit und Anhänglichkeit danken.

  1. Zusammen ist man weniger allein

Der Kontakt mit Artgenossen ist für ein artgerechtes Katzenleben sehr wichtig. Sowohl Freigänger, die bei ihren Streifzügen durch die Nachbarschaft regelmäßige Treffen mit anderen Katzen gewohnt sind, als auch Hauskatzen freuen sich in der kalten Jahreszeit über tierische Gesellschaft. Gerade wenn Ihre Katze täglich viele Stunden allein zu Hause bleibt, ist die Haltung von mehr als einer Katze sinnvoll. So können sich die Tiere den Tag über gemeinsam und miteinander beschäftigen.

Bei der Anschaffung einer neuen Katze sollten Sie den individuellen Charakter und das Alter ihres vorhandenen Haustieres beachten und einen passenden Artgenossen auswählen. Ältere Katzen können von einer jungen, spielfreudigen Katze schnell genervt sein. Generell gilt: Je mehr Kontakt ihre Samtpfote in den ersten Lebenswochen zu Artgenossen hatte, desto einfacher ist später die Integration einer weiteren Katze.

Kommentare


  • Die katze taehlich massieren und buersten ist auch  eine gute beschaeftigung

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Unter diesem Namen wird Ihr Kommentar veröffentlicht und gespeichert.
Mit einem * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder. Bitte füllen Sie sie aus.
zurück zur Übersicht

Sind Sie sicher, dass dieser Beitrag gelöscht werden soll?

Ja
Zur Website

Filtern

nach Zeitraum

nach Kategorie