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Baderegeln für den Hund

13.04.2016

Die meisten Hunde lieben es, im Wasser zu Toben. Und auch für Hundehalter sind Spaziergänge am Ufer von besonderem Reiz. Generell steht dem Badevergnügen also nichts im Wege - wenn man sich an die allgemeinen Baderegeln für Hunde hält!

Hundebaden bei Hitze -Temperaturschocks vermeiden

Da ist es bei unserem Vierbeiner nicht anders als bei uns: An besonders heißen Tagen ist es wichtig, dass er sich langsam abkühlt. Auf diese Weise kann man den Vierbeiner vor Herz-Kreislauf- Problemen schützen.

Nicht mit vollem Hunde-Magen ins Wasser

Diese Regel kennt wohl jeder noch aus der Kindheit - und auch für unsere Hunde ist die Vorgabe von großer Bedeutung. Aber warum? Nun, das Blut wird nach dem Essen in erster Linie für die Versorgung des Magen-Darmtraktes benötigt. Ist das Wasser kalt und die Extremitäten sind nicht genügend mit Blut versorgt, führt dies schnell zu Schwächezuständen und sogar zur Ohnmacht. Eine weitere unangenehme Folge kann aus dem Druck des Wassers auf den Bauch hervorgehen. Der gesamte Mageninhalt wird nach oben geschoben und drückt von unten gegen die Herzspitze. Auch auf diese Weise kann dem Hund schnell die Kraft ausgehen.

Lassen Sie Ihren Hund nicht unbeaufsichtigt baden

Ihr Hund verfügt, genau wie Sie, nur über ein gewisses Maß an Kondition. Wenn er mit anderen Vierbeinern im Wasser herumtollt, kann es schon mal passieren, dass er sich zu sehr verausgabt. Das Gleiche gilt auch für Tage, an denen Sie zusammen mit ihrem Hund schwimmen. Normalerweise kann ein fitter Vierbeiner locker mithalten, wenn sie nicht gerade ein extremer Schwimmer sind. Generell sollten Sie allerdings immer ein Auge auf die Verfassung ihres Schützlings haben.

Verhindern Sie das Trinken von Salzwasser

Das Trinken von größeren Mengen Salzwasser führt langfristig zur Austrocknung des Körpers, da dieser die konzentrierte Salzlösung im Magen verdünnt und auf diese Weise Flüssigkeit verliert. Am besten verhindern sie, dass Ihr Hund Meerwasser trinkt, indem Sie ihm vor und nach dem Baden gehen ausreichend „süßes“ Wasser zur Verfügung stellen.

Schützen Sie ihren Hund vor Sonnenbrand

Sie sollten darauf achten, dass sich ihr Hund zum Ausruhen ein schattiges Plätzchen sucht. Nach dem Bad im kühlen Nass sollte der Vierbeiner sorgfältig abgetrocknet werden, da bei nassem Fell viel nackte Haut zum Vorschein kommt, die - genau wie beim Menschen - einen Sonnenbrand bekommen kann. Im Anschluss an das Badevergnügen sollte das Salz wieder aus dem Fell des Vierbeiners gewaschen werden, denn es kann die Haut angreifen.

Schwimmspaß nur ohne Hundehalsband

Achten Sie darauf, dass Sie Ihrer Wasserratte vor dem Bad das Halsband abnehmen. Andernfalls kann es schlimme Folgen haben, denn ist das Hundehalsband zu locker, können sich die Pfoten darin verfangen. Ihr geliebter Vierbeiner verliert die Kontrolle und dreht sich auf den Rücken. Das kann unweigerlich zum Ertrinken des Hundes führen.

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Ihr Ansprechpartner

Joachim Sieben

Geschäftsführer


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