Pferde-OP-Versicherung

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Neuigkeiten


Der Winter steht vor der Tür!

03.12.2017

Welche Risiken sind zu beachten?

Für viele Reiter und Reiterinnen beginnt jetzt eine der reizvollsten Jahreszeiten. Ausritte bei Frost, Schnee und Wintersonne. Was ist zu beachten?

Das Kutsch- und Schlittenrisiko

Viele Pferdehalter nutzen eine gute Schneelage, um das Pferd vor einen Schlitten zu spannen. Hierbei muss beachtet werden, dass bei versicherten Reitpferden dieses Risiko nicht abgedeckt ist! Das Kutsch- und Schlittenrisiko ist gesondert zu versichern, auch wenn es sich um ein einmaliges oder kurzfristiges Risiko handelt. Hierbei haftet nicht die Vorsorgeversicherung nach § 2 AHB, da diese nur langfristige Zusatzrisiken abdeckt.

Wenn der Kunde sein versichertes Reitpferd einmalig vor einen Schlitten spannen möchte, muss er sich vorher um ausreichenden Versicherungsschutz bemühen und uns als Versicherer informieren. Abhängig vom Vertragsumfang und Dauer des Risikos gewähren wir gegen geringen Prämienaufschlag, oder sogar beitragsfrei, kurzfristigen Versicherungsschutz. Für den Fall, dass das Pferd längerfristig vor Schlitten oder Kutschen gespannt werden soll, ist die Einstufung als Zugpferd anzumelden.

Der Geländeritt

Als Pferdehalter sollte man bei einem winterlichen Ausritt immer bedenken, dass Pferde als Fluchttiere schreckhaft auf alles Unbekannte reagieren können. Das sonst so vertraute Gelände ist durch Schneelage völlig verändert. Diese kann durch Frost oder Schneematsch rutschig sein. Es besteht somit erhöhte Sturzgefahr. Von der Haftung sind hier keine gesonderten Risiken zu beachten. Unabhängig von den Witterungsverhältnissen besteht für den Kunden Versicherungsschutz.

Gast-/Fremdreiter müssen sich jedoch bei einem Reitunfall gegebenenfalls ein Mitverschulden anrechnen lassen oder sogar mit der vollständigen Zurückweisung der Ansprüche rechnen. Dies bedeutet: der Reiter übernimmt bei einem Ritt ins winterliche Gelände Gefahren, die über die üblichen mit einem Ritt verbundenen Gefahren hinausgehen.

Wir können Ihnen diesbezüglich die Reiterunfallversicherung empfehlen. Es besteht die Möglichkeit, alle Reiter eines Pferdes zu versichern. Dieses hat den Vorteil, dass nicht nur Sie als Tierhalter Leistungen aus der Unfallversicherung erhalten können - auch der Gast-/Fremdreiter ist beim Reiten des versicherten Pferdes mitversichert.

Aufstallung der Pferde

Mit dem Ende der Weidezeit steht der Umzug in den Stall bevor. Da viele Pferdehalter nicht Eigentümer eines solchen Stalls sind, muss die notwendige Unterkunft angemietet oder gepachtet werden. Schäden, die Pferde an gemieteten Stallungen oder Boxen anrichten, sind nicht bedingungsgemäß versichert. Dieses Risiko muss gesondert versichert werden. Auch Anhänger, die sich der Pferdehalter für den Transport des Pferdes ausleiht oder mietet, müssen gesondert versichert werden! Der gewerbliche Einstaller sollte darauf hingewiesen werden, dass er bei der Einstellung von fremden Pferden, den sogenannten "Pensionspferden", als Tierhüter in der Haftung steht. Hier ist es dringend erforderlich eine Pensionspferde-Haftpflichtversicherung zu beantragen.

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Ihr Ansprechpartner

Joachim Sieben

Geschäftsführer


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