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Rasseportrait - Noriker

17.10.2018

Alpenpferd mit Geschichte

Namensgebend für den Noriker ist die römische Provinz Noricum, die Teile der östlichen Alpen (z. B. Kärnten, Steiermark, Salzburg) sowie Bayerns umfasste. Der Noriker entstand vermutlich aus keltischen Pferden, die möglicherweise später mit Pferden der Römer gekreuzt wurden. Im Mittelalter waren die trittsicheren Pferde wichtige Transportmittel für den Warenverkehr über die Alpen. Ab dem 16. Jahrhundert wurden barocke Pferderassen eingekreuzt und die so entstandenen, leichteren Pferde wurden von den Salzburger Erzbischöfen für Paraden eingesetzt. Seit dem Jahr 1925 gibt es einen Zuchtverband („ARGE Noriker“). Im Pinzgau ist der Noriker als Pinzgauer bekannt.

Heute ist der Noriker ein mittelschweres Pferd mit kräftigem Körperbau und einem Stockmaß zwischen 158 und 165 cm. Bei den Fellfarben gibt es eine reiche Auswahl: Es kommen Rappen, Füchse, Braune, Schimmel sowie Schecken, Tigerschecken und Blauschimmel vor. Als ehemaliges Gebirgspferd ist er ausgeglichen und verlässlich. Seine Haupteinsatzbereiche sind der Fahrsport und die typischen „Kaltblutjobs“ wie Holzrücken und Almwirtschaft. Aber auch als ruhiges Freizeitpferd für Anfänger sowie für Wanderritte eignet sich der Noriker sehr gut.

Durch seine Herkunft ist der Noriker anspruchslos, robust und gesund. Gut sind für ihn Offenstallhaltung, regelmäßige Bewegung und sachgerechte Fütterung mit kontrolliertem Weidegang. Schlechtes Wetter macht ihm nichts aus, vorausgesetzt er hat einen geeigneten Unterstand und einen matschfreien Auslauf.

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