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Raus ins Gelände!

18.03.2016

Training nach der Winterpause

Der Winter ist oft mit langen Ruheperioden für unsere Reitpferde und vor allem Freizeitpferde verbunden: Schlechtes Wetter, der unter Wasser stehende Reitplatz, Glatteis und kurze Tage machen es manchem Reiter unmöglich, sein Pferd regelmäßig zu trainieren. Die Haltung im Offenstall mit Auslauf muss genügen, das Pferd ohne gesundheitliche Schäden über die Wintermonate zu bringen. Doch dann sind plötzlich Oster-Urlaub und Sonnenschein angesagt, nun wird gesattelt und auf geht es zu den ersten langen Ausritten. Dass eine solche plötzliche Belastung Pferden schadet, darüber wird häufig wenig nachgedacht.

Tatsächlich müssen nicht nur die Muskeln nach Ruhepausen wieder geduldig und fleißig auftrainiert werden, sondern auch Sehnen und Bänder müssen erst wieder gefestigt werden und sich der geforderten Belastung anpassen. Durch regelmäßige, tägliche oder zumindest zweitägige Belastung kann man Muskeln vergleichsweise schnell wieder fit machen. Länger dauert das Aufbautraining bei Sehnen. Wer zu früh mit dem nicht trainierten Pferd wieder auf flotte Ausritte geht oder anstrengende Dressurlektionen verlangt, muss nicht nur damit rechnen, dem Pferd einen schlimmen, schmerzhaften Muskelkater zu bescheren, sondern vor allem auch damit, dass es sich eine Sehnenentzündung zuzieht und für den Rest des eben begonnenen Sommers gänzlich ausfällt.

Sinnvoller Trainingsaufbau

Am besten macht man sich einen kleinen Trainingsplan, der auch eine gute Handhabe gegen den inneren Schweinehund (Aber es regnet!) ist. Zu Beginn sind kürzere Ausritte im Schritt mit kurzen, gemütlichen Trabreprisen auf festen Feldwegen das Richtige. Beginnen Sie mit 20 Minuten oder halben Stunden und steigern Sie auf ganze Stunden. Nach zwei, drei Wochen können Sie erste Bahnlektionen hinzunehmen, beginnend mit großen Bögen und leichtem Biegen, erst später stärkerer Biegearbeit. Nur kurze Galopps am Anfang; erst wenn die Sehnen etwas belastbarer sind und das Pferd bereits wieder etwas versammelter geht, sollten Sie Galoppzirkel zum Muskelaufbau ins Programm nehmen.

Ideal ist es, wenn Sie im Gelände kleine Hänge und Hügel nutzen können, um die Hinterhand- und Rückenmuskulatur zu aktivieren. Auch Longenarbeit (aber nicht länger als höchstens 15 Minuten!) auf Flächen mit einem leichten Gefälle von knapp zwei Prozent trainiert Balance und Muskeln sehr wirksam.

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Joachim Sieben

Geschäftsführer


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