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Sonnenbrand bei Pferden

22.06.2016

Worauf muss man achten?

Hohe Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung sind für Pferde unangenehm und können, wenn die Tiere der Sonne längere Zeit schutzlos ausgeliefert sind, gefährlich werden. Deshalb ist es im Sommer besonders wichtig, für genügend schattige Ecken und Unterstellmöglichkeiten auf der Koppel, der Weide und auch im Stall zu sorgen. So können die Pferde sich, sobald es ihnen zu warm wird, eigenständig in den Schatten zurückziehen.

Mit Pferden sollte bei Hitze nicht gearbeitet werden

Wichtig ist auch, dass die Tiere jederzeit freien Zugang zu frischem Wasser haben. Auch Pferde schwitzen bei hohen Temperaturen und trocknen schnell aus, wenn nicht ausreichend Trinkwasser zur Verfügung steht. Ein Kreislaufzusammenbruch kann die Folge sein. Bei großer Hitze verschafft das Abspritzen mit Wasser angenehme Kühlung. Selbstverständlich sollte man auf jegliche Arbeit mit dem Pferd bei größerer Hitze verzichten und das Training lieber auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegen.

Bei direkter Sonneneinstrahlung entsteht auch bei Pferden leicht ein Sonnenbrand. Je nach Schwere kann dieser für das Tier sehr qualvoll sein: Die betroffenen Körperstellen werden rot, brennen und werfen Blasen. Kratzt sich das Pferd, können bakterielle Hautinfektionen hinzukommen. Deshalb ist es am besten, wenn es erst gar nicht zum Sonnenbrand kommen kann.

Fliegenschutzmasken schützen auch vor Sonnenbrand

Besonders gefährdet sind wenig pigmentierte Pferde mit heller Haut, breiten Blessen oder rosafarbenen Flecken an Nüstern und Augen. Diese rosafarbenen Körperstellen sollten vorbeugend mit einer wasserfesten Sonnenschutzlotion eingecremt werden. Insektenschutznetze und Fliegenmasken, die über den Kopf gezogen werden, schützen meist auch zuverlässig vor Sonnenbrand.

Hat sich das Pferd doch einmal einen Sonnenbrand zugezogen, sollten die betroffenen Stellen mit kaltem Wasser oder Eisbeuteln gekühlt werden. Das Pferd muss an einem kühlen, schattigen Ort untergestellt und die entsprechenden Körperstellen mit einer desinfizierenden und lindernden Brandsalbe behandelt werden. Bei größeren Verbrennungen sollte der Tierarzt hinzugezogen werden.

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Joachim Sieben

Geschäftsführer


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