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Tipps für einen Hundegarten

14.06.2017

Der Garten steht im Sommer häufig im Mittelpunkt des Geschehens, sowohl von Mensch als auch vom Hund. Und infolgedessen, sollte man bei der Gartenplanung, auch den Hund berücksichtigen, um ihn einen abwechslungsreichen Gartenspielplatz zu bieten.

Ein hundefreundlicher Garten fängt schon bei der Pflanzenplanung an. Giftige und dornige Pflanzen wären somit schon ausgeschlossen, da vor allem junge Hunde gern an allem knabbern. Pflanzen wie: Eibe, Oleander, Buchsbaum oder Thuja sollten nicht in der Reichweite des Hundes sein. Dasselbe gilt für den Eisenhut, Narzissen, Rittersporn, Rhododendron, Herbstzeitlose, Christrose und Fingerhut. Der Kirschlorbeer aber auch die Stechpalme, sind ebenfalls ungeeignete Pflanzen, da sie giftige Früchte verlieren. Rosen, Weißdorn, Berberitzen sollten bestmöglich so platziert werden, dass der Hund sich nicht an den Augen, Pfoten oder an der Schnauze verletzten kann.

Ideal für den Hund wäre ein ruhiges, schattiges Plätzchen, wo sich der Hund auch mal zurückziehen und im Stillen alles genießen darf. Passend wäre eine Hundehütte oder auch eine Holzplattform mit Kissen und natürlich frischem Wasser. Eine gute Alternative sind ebenfalls ein Teich oder ein Pool, den man allerdings im Auge behalten sollte und im Notfall auch unzugänglich machen kann.

Zu einem perfekten Hundegarten gehört ebenfalls eine große Rasenfläche, wo der Hund freien Auslauf hat und keine Gefahr besteht. Allerdings sollten gefährliche Gartengeräte gut verstaut werden, um Verletzungen zu vermeiden. Buddelecken und eventuell eine Toilettenecke, könnte man bei genug Platz für den Hund noch ebenfalls einrichten. So geht man Konflikten wie; buddeln im weichen Beet, aus dem Weg. Bei der Toilettenecke könnte eine Schaufel, Hundetüten aber auch ein Eimer dabei helfen, die Toilettenecke sauber zu halten.

Sicherheit ist das A und O

Wer einen Hund besitzt, sollte auch daran denken, sich einen stabilen Zaun anzulegen, der bis zum Boden reicht und keine Lücken enthält. Bei Hunden die besonders gern buddeln, wäre eine Zaunsperre die mindestens einen halben Meter in die Erde steckt, eine gute Lösung.

Auch sollte sich der Hund keinesfalls allein im Garten aufhalten. Und man sollte auch nicht vergessen, dass ein Garten keinen Spaziergang ersetzt.

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Joachim Sieben

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