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Friert mein Tier?

18.12.2018

Schneegastritis, eingerissene Pfoten, durchnässtes Winterfell – auch Tiere haben bei Minusgraden mit dem Winterwetter zu kämpfen. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihren Liebling gesund und  gut gelaunt durch die kalte Jahreszeit bringen.

Hunde, Katzen und Pferde haben mit ihrem Fell einen klaren Vorteil bei Winterwetter. Es schützt sie vor Kälte, aber auch vor Nässe. Die Tiere bilden in ihrem Winterpelz eine isolierende Luftschicht aus, die bei geringer Luftfeuchtigkeit die Abgabe von Körperwärme an die Außenluft verlangsamt. Dringt aber Wasser tiefer in das Fell ein, zum Beispiel durch Dauerregen, ist die Luft an der Haut feucht und entzieht dem Körper vermehrt Wärme, denn Wasser ist ein guter Wärmeleiter. Hunden sollte deshalb das Baden bei eisigen Temperaturen verboten werden, sie kühlen ansonsten zu schnell aus. Und Wohnungskatzen verfügen über kein ausreichendes Winterfell, um sie plötzlich vor die Tür zu setzen.

Ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen

Neben Dauerregen macht Pferden auch scharfer, kalter Wind zu schaffen. Ihnen muss ein trockener und windgeschützter Unterstand zur Verfügung stehen. Bei Eis und Schnee ist eine regelmäßige Kontrolle der Tränken Pflicht. Auch Freigängerkatzen brauchen trotz ihres dicken Fells immer Zugang zu einem geschützten Platz. Mit einer Katzenklappe kann der Freigänger selbst entscheiden, ob er lieber im warmen Wohnzimmer liegt oder einen Spaziergang im Freien unternimmt. Herrscht Dauerfrost, ist es für die Katze kaum möglich, ihr Geschäft draußen zu verrichten. Eine Katzentoilette im Haus oder im Schuppen sollte daher für die Katzen immer erreichbar sein.

Spielen gegen den Winterblues

Eine Katzenklappe entlastet übrigens nicht nur Herrchen und Frauchen von den Diensten für ihre Katze, sondern sorgt auch in der kalten Jahreszeit für Abwechslung. Freigängern, die bei winterlichem Wetter lieber drinnen bleiben, kann auch ein neues Spielzeug die Langeweile vertreiben.

Egal, ob Regen, Schnee oder Wind: Hunde müssen natürlich trotzdem raus in die Natur. Ein Spaziergang hilft gegen Winterblues und sorgt für Ablenkung. In Bewegung zu bleiben hält nicht nur Herrchen und Frauchen warm, sondern ist auch für die Vierbeiner wichtig. Bei Hunden kann das Liegen auf kalten Steinen zu Krankheiten wie Blasenentzündungen führen. Eine tierärztliche Behandlung ist dann unausweichlich. Bei nasskaltem Wetter empfiehlt es sich, den Hund nach dem Gassigang mit einem Handtuch gründlich abzutrocknen.

Split und Streusalz sind Gift für Hunde- und Katzenpfoten

Im Winter müssen auch Hundepfoten einiges mitmachen. Sie leiden neben Eis und Schnee vor allem unter Split und Streusalz. Hundebesitzer sollten stark gestreute Wege meiden, denn das Granulat kann an den Ballen die Haut wund scheuern und verletzen. Das Streusalz trocknet die Haut zusätzlich aus. Achtung: Hunde sollten sich nicht selbst die Pfoten sauber lecken. Dabei nimmt der Vierbeiner das Salz auf, welches zu Magenproblemen führen kann. Eine regelmäßige Kontrolle der Zehenballen des Hundes, aber auch der Katze auf Risse und Verletzungen gehört zum Winterpflichtprogramm.

Gefahren bei Eis und Schnee

Frischer Schnee lockt fast jedes Tier nach draußen. Das Vergnügen bei Eis und Schnee jedoch hat seine Tücken. Für Pferde kann eine rutschige Oberfläche schnell zu einer Stolperfalle werden. Hunde- und Katzenbesitzer hingegen sollten ihren Vierbeiner davon abhalten, Schnee zu fressen. Er sorgt für Magenschmerzen und kann zu einer Schneegastritis führen. Die Magenschleimhaut wird angegriffen, Durchfall und Erbrechen können weitere unschöne Folgen sein.

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