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Hundefrisur im Frühling

05.04.2017

Sobald es draußen zu grünen und blühen beginnt und die ersten warmen Sonnenstrahlen sich bemerkbar machen, überlegen viele Hundebesitzer, ihrem Liebling eine schöne, kurze Frühlingsfrisur zu verpassen.

Ob scheren die richtige Entscheidung ist und überhaupt welche Techniken geeignet sind, fragen sich viele Experten untereinander. Auch wird darüber diskutiert, ob der Besitzer dies alleine machen kann oder doch lieber der Hundefriseur.

Die Meinungen zum Thema „Hundeschur“ gehen eher auseinander. Die einen möchten ihrem Hund eine Entlastung verschaffen, während die anderen dies als Körperverletzung ansehen. Denn normalerweise sollte das natürliche Fellkleid eines Hundes beibehalten werden. Vor allem Besitzer eines rassetypischen Langhaars, werden ihren Hund auch nicht scheren. Auch ist klar, dass das Fell wie z.B. vom Afghane aus menschlicher Hand entstanden ist und nicht von der Natur aus.

Beachtung des Unterfells

Bei der Schur ist in erster Linie auf die jeweilige Fellstruktur zu achten. Hunderassen wie der Malteser oder der Tibet Terrier, die kein Unterfell besitzen, können ohne weiteres vom Besitzer frisiert werden. Anders hingegen ist es bei den rauhaarigen Vertretern, die getrimmt werden müssen. Dort wird lediglich nur das lose Deckhaar entfernt und dies wird meist vom Fachmann übernommen. Ein weiterer Fall für den Profi, sind Hunderassen mit enorm viel Unterfell, wie z.B.: der Neufundländer dort wird das Fell nur ausgedünnt. Wenn man es scheren würde, könnte es passieren, dass das Fellkleid nicht mehr so nachwächst wie vorher.

Fachmann oder doch Eigeninitiative?

Der Hundefriseur hat im Gegensatz zum Selbermachen, viel mehr Erfahrungen und die richtigen Handgriffe. Auch ist er gut geeignet für traditionelle Rassenschnitte (Bspw. Pudel). Allerdings sollte man stets darauf achten, dass der Besitzer im Raum bleiben darf und der Hund liebevoll behandelt wird, sodass keine möglichen Ängste entstehen.

Der Vorteil beim Selberschneiden ist, das man unteranderem Geld spart. Vorausgesetzt, der Besitzer ist sich auch im Klaren, dass das Selberschneiden auch immer in Frage kommen wird. Denn dann kann sicher der Hundehalter auch eine spezielle Hundehaarschere oder Heimtierschere anschaffen. Allerdings könnte das Selberschneiden mehr Zeit einnehmen.

Fest steht; bei der richtigen Pflege und Kurzhaarschnitten, beugt man auch Hautekzemen und Parasitenbefahl vor. Allerdings sollte man mit den ersten richtigen Sonnenstrahlen vorsichtig sein, sodass der Hund keinen Sonnenbrand bekommt.

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