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Tierisch gute Tipps, wie Sie Ihre Katze frühlingsfit machen

20.03.2017

Frühling liegt in der Luft. Die ersten warmen Sonnenstrahlen wecken auch in unseren Katzen Frühlingsgefühle. Freigänger bleiben wieder länger draußen, unternehmen längere Streifzüge. Wohnungskatzen suchen sich ein sonniges Lieblingsplätzchen, ob auf der Fensterbank oder der gesicherten Terrasse. Wir haben für Sie einige Tipps, damit Ihre Samtpfote gut ins Frühjahr startet.

Runter mit dem Winterfell
Zweimal jährlich wechseln Katzen ihr Fell – im Frühjahr und im Herbst. Der dichte Winterpelz weicht dem leichten Sommerfell. Helfen Sie Ihrer Katze, die Wolldecke loszuwerden, indem Sie sie regelmäßig bürsten.

Katzengras, besonders im Fellwechsel
Bieten Sie Ihrer Samtpfote Katzengras zum Fressen an. Denn insbesondere in der Zeit des Fellwechsels kann Ihre Katze, wenn sie sich mit der Zunge putzt, besonders viele Haare schlucken. Diese können sich dann zu Haarballen im Verdauungstrakt verdichten. Katzengras regt die Verdauung an und hilft der Katze die bei der Fellpflege aufgenommenen Haare wieder loszuwerden.

Füttern Sie Ihre Katze gesund
Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung. Besonders im Winter nehmen Katzen, wie wir Menschen auch, schneller zu. Wenn Ihre Katze zu Übergewicht neigt, lassen Sie sich am besten bei Ihrem Tierarzt zur Fütterung beraten. Wenn sie dazu genügend Bewegung bekommt, ist Übergewicht kein Thema.

Ein Platz an der Sonne? Aber sicher!
Liegt Ihr Stubentiger auch so gern in der Sonne? Dann richten Sie ihm ein schönes Sonnenplätzchen ein. Wenn Sie einen Balkon oder eine Terrasse haben, sollten Sie diese mit einem Gitter oder Netz sichern. Auch Fensterbretter sind bei Wohnungskatzen sehr beliebt. Wenn Sie Ihrem Stubentiger dort ein Plätzchen einrichten wollen, achten Sie darauf auch die Fenster mit Netz oder Gitter zu sichern.

Regelmäßig entwurmen
Besonders Freigänger sind gefährdet mit Flöhen, Würmern oder Zecken nach Hause zu kommen, aber auch Wohnungskatzen sind leider nicht 100% sicher vor den Plagegeistern. Sie können sich beispielsweise über durch Schuhsohlen ins Haus gebrachte Parasiten (beispielsweise Wurmlarven) anstecken. Freigänger sollten mindestens alle drei Monate entwurmt werden.

Schutz vor Zecken
Auch vor Zecken müssen Sie Ihren Liebling schützen, da diese Blutsauger gefährliche Krankheiten übertragen können – Ihr Tierarzt weiß mehr. Zeckenhalsbänder sind aufgrund der Strangulationsgefahr nicht geeignet – fragen Sie am besten Ihren Tierarzt nach geeigneten Zeckenschutzmitteln. Übrigens: Bei der Uelzener Katzen-Krankenversicherung wird die Vorsorge (Wurmkur, Impfung & Co.) pro Kalenderjahr bezuschusst.

Freigänger aufgepasst
Zwar sind Sie gesetzlich nicht verpflichtet, Ihre Katze chippen zu lassen, trotzdem ist der Chip empfehlenswert. Katzeneltern, deren Samtpfote schon mal davongelaufen ist, wissen wie schlimm es ist, tagelang nach dem Ausreißer zu suchen. Der Mikrochip lässt eine sofortige Identifizierung zu. Bei Halsbändern mit Adresse und Telefonnummer ist Vorsicht geboten: Diese müssen so beschaffen sein, dass sich das Band notfalls löst, damit die Katze sich nicht strangulieren kann.

In einigen Städten gibt es sie längst, aber lange nicht in allen: die Kastrationspflicht für Freigängerkatzen. Ausgenommen sind davon nur Katzen, die zur Zucht bestimmt sind. 2008 hat Paderborn als erste Stadt in Deutschland reagiert und die Kastrationspflicht eingeführt. Viele Städte und Gemeinden sind dem Vorbild aus Paderborn bereits gefolgt. In NRW ist es jede fünfte. Ob es auch in Ihrer Gemeinde eine Kastrationspflicht gibt, erfahren Sie beispielsweise beim lokalen Tierheim.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Frühlingsbeginn.

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