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Tierische Wohngemeinschaft

27.09.2017

Hund und Katze in einem Haushalt
Wenn zwei Menschen wie Hund und Katze sind, heißt das in der Regel, dass sie nicht miteinander auskommen können. Aber stimmt das auch für die tierischen Vorbilder? Nicht unbedingt. Katzen und Hunde sind zwar sehr unterschiedlich, doch wenn im Vorhinein einige Dinge berücksichtigt werden und die Zusammenführung gut durchdacht ist, kann auch eine solche Wohngemeinschaft sehr gut funktionieren!

Jungtiere zusammenführen
Wer die Wahl hat, sollte nach Möglichkeit zwei Jungtiere gleichzeitig ins Haus holen. Sie sind naturgemäß neugierig, haben noch keine schlechten Erfahrungen gemacht und lernen schnell, die „artfremden“ Signale des vierbeinigen Mitbewohners richtig zu deuten.

Auf einer Wellenlänge
Zieht ein zweites Tier ein, muss Rücksicht auf den Charakter des ersten Haustieres genommen werden. Ein gemütlicher Hund wünscht sich keinen wilden Jungkater und ruhige Miezen wären sehr bald genervt von bellfreudigen aufdringlichen Hunden. Ideal erweise ähneln sich die Vierbeiner in Gemüt und Alter. Zudem ist es meist leichter, wenn der Hund zuerst da ist. Im Gegensatz zu Katzen sind Hunde Rudeltiere und daher eher bereit, ein neues Mitglied in die Familie aufzunehmen.

Die Liebe geht durch den Magen
Hunde fressen schnell, und viele vertilgen neben ihrem eigenen Futter auch noch das sämtlicher Mitbewohner. Um Ärger zu vermeiden, sollten die Vierbeiner getrennt gefüttert werden oder Katzen einen erhöhten Futterplatz nutzen. So kann jeder in Ruhe ohne Futterneid fressen. Wie im wirklichen Leben benötigt auch jedes Tier genug Rückzugsmöglichkeiten. Katzen lieben luftige Aussichtsplätze, die der Hund nicht erreichen kann. Gleichzeitig sollte der Hund seinen eigenen Schlafplatz haben, der für die Katze tabu ist.

Der Beginn einer Beziehung
Bevor Katze und Hund zum ersten Mal aufeinandertreffen, kann man sie bereits mit dem Geruch des anderen vertraut machen: Einfach die beiden Kandidaten an der Decke des zukünftigen Gefährten schnuppern lassen. Hilfreich für den Neuankömmling, wenn er sich zunächst allein an die neue Umgebung gewöhnen kann.

Mit Geduld aneinander gewöhnen
Manchmal gelingt die Zusammenführung auf Anhieb – vor allem dann, wenn die Tiere schon vorher an Vertreter der anderen Art gewöhnt waren. Meist dauert es jedoch eine Weile, bis Furcht und Fremdheit gegenseitiger Akzeptanz oder sogar Sympathie weichen. Mit viel Geduld klappt es sicher mit der tierischen Wohngemeinschaft.

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