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Winter mit Hund

21.11.2017

Im Schnee zu toben ist ein großer Spaß für viele Hunde. Damit das Wintervergnügen ohne gesundheitliche Folgen bleibt gilt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten.

Gesunde Hunde kommen mit Schnee und Kälte gut zurecht, wenn sie sich viel bewegen können. Dennoch sollten winterliche Spaziergänge kurz bleiben, denn gerade kleine Hunde kühlen schnell aus. Beginnt der Hund zu zittern, sollte er schnell ins Warme gebracht oder in eine mollige Decke gewickelt werden. Ein Hundemantel kann für alte oder kranke Hunde sinnvoll sein. Er muss gut sitzen, damit er nicht scheuert.

Die Pfoten kann man vor dem Gang mit Vaseline einreiben oder Hundeschuhe anziehen. Damit der Schnee an den Pfoten nicht verklumpt, sollten die Haare zwischen den Zehenballen gekürzt werden - am besten von Tierarzt oder Hundefriseur. Wenn möglich, sollten Strecken mit Salz oder Split vermieden werden. Klappt das nicht, müssen die Pfoten nach dem Gang mit kühlem Wasser gesäubert werden.

Auf keinen Fall sollte der Hund seine Pfoten selbst ablecken. Das aufgenommene Salz kann Magenschmerzen verursachen. Auch bei „Schneefressern“ heißt es aufpassen: Ein Maul voll Schnee macht nichts, größere Mengen können ebenfalls Magenprobleme („Schneegastritis“) hervorrufen.

Vorsicht gilt bei Glätte, damit die Hunde nicht ausrutschen und sich verletzen. Nicht freigegebene Eisflächen dürfen auch von Hunden nicht betreten werden! Das Baden ist bei Frost gestrichen.

Wieder zuhause, wird der Hund kräftig abgerubbelt und darf sich anschließend an seinem Lieblingsplatz in eine Decke kuscheln.

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