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Gesunde Hunde in der kalten Jahreszeit

22.11.2018

Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung: Auch Herbst und Winter bieten tolle Momente mit dem Hund, wenn man sich richtig darauf einstellt. Mit unseren Tipps können Sie frostige Temperaturen, feuchte Luft und lange Spaziergänge rundum genießen!

Trotz Dunkelheit und Schmuddelwetter kann man auch im Herbst und Winter tolle Spaziergänge unternehmen, solange man die Aktivitäten auf das Wetter abstimmt. Besonders im Wald bleibt das Laub lange erhalten und der Hund kann nach Herzenslust stöbern und schnuppern. Der Wald  bietet eine Vielzahl an Versteckmöglichkeiten für Leckerlies. Hunde können anschließend danach suchen. Auch Apportieren mit Dummys oder Training für Hundesport können durchgeführt werden, solange das Wetter es zulässt.

Klamme Glieder aufwärmen

Der Hund sollte bei kalten Temperaturen möglichst viel in Bewegung bleiben, damit er nicht auskühlt. Wichtig ist auch, draußen mit dem Hund nicht sofort das Training zu beginnen, sondern ihn erst eine Weile locker zu bewegen, damit sich die Muskeln aufwärmen können. Langes Stehen oder sogar Liegen im feuchten Laub ist nicht gesund, Infekte drohen. Viel Wind kann zudem die Augen und Ohren in Mitleidenschaft ziehen.

Gerade feuchtes, kaltes Wetter macht Hunden mit Gelenksproblemen zu schaffen. Wenn der Hund nur langsam in die Gänge kommt oder sogar nach dem Aufstehen anfangs humpelt, sollte ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Vor allem ältere Hunde haben mit Arthrose zu kämpfen. Sie sollten bei kaltem, nassem Wetter nach dem (kurzen) Spaziergang ein extra warmes Plätzchen bekommen. Empfindliche Hunde kann man zudem mit passender Hundekleidung vor dem Auskühlen schützen.

Ist der Hund rundum ausgetobt, hilft ein großes Frotteetuch, um ihn „trockenzulegen“. Anschließend kann er sich dann gemütlich in der warmen Wohnung ausstrecken – bis zum nächsten Spaziergang.

Unerwünschte Mitbewohner fernhalten

Wenn die Hunde im Laub toben, sollte auch die Zeckengefahr nicht außer Acht gelassen werden. Zecken sind bei milden Temperaturen auch im Herbst und Winter aktiv. Hier helfen spezielle Zeckenpräparate, die regelmäßig aufgetragen werden und auch gegen Flöhe wirken. Eine Zeckenzange sollte griffbereit liegen, falls sich doch mal eine Plagegeist festgesetzt hat.

Sehen und gesehen werden

Spätestens Anfang November ist klar: Dunkelheit, Kälte, Wind und Regen erfordern jetzt erhöhte Aufmerksamkeit. Die Sichtbarkeit ist im Herbst eine Herausforderung für Hundehalter. Denn sowohl im Dunkeln als auch bei Regen ist die Sicht vor allem für Auto- und Radfahrer schlecht. Hund und Besitzer sollten daher schon von weitem gut erkennbar sein, um gefährliche Situationen zu vermeiden. Hilfreiche Tipps für eine bessere Sichtbarkeit mit Warnwestern, Reflektoren und Blinklichtern finden Sie in unserem Beitrag „Mit Sicherheit sichtbar“.

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