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Rückenschmerzen bei Pferden

10.08.2016

Nicht nur wir Menschen leider unter Rückenschmerzen. Auch unsere liebsten Vierbeiner haben damit zu kämpfen. Diese resultieren in vielen Fällen aus:

  • Zu intensiven, falschen, zu frühem oder nicht durchdacht aufgebautem Training
  • Schlechtem Hufbeschlag
  • Mangelhafter Muskelaufbau durch fehlerhaftem Reiten
  • Unpassender Ausrüstung wie z.B. Sättel

 

Rückenprobleme äußern sich häufig bereits vor dem Reiten. Teilweise reagieren die Pferde bereits beim Putzen durch unwilliges Schweifschlagen oder zeigen Abwehrreaktionen beim Satteln. Sind die Schmerzen schon etwas fortgeschritten, drücken sie deutlich den Rücken weg und machen Ausweichbewegungen. Allerdings treten Rückenschmerzen bei unsern Lieblingen auch gern durch Rittigkeitsprobleme auf.  Teilweise drücken sie den Rücken weg, halten sich im Rücken fest oder gehen gegen die Hand. Sie zeigen verminderten Raumgriff oder Taktstörungen und springen im Galopp häufig um. In den schlimmsten Fällen wehren sich die Pferde durch Steigen oder Buckeln gegen die Schmerzen.

Rückenschmerzen liegen in der Natur der Dinge. 55 % des eigenen Köpergewichts lastet auf der Vorhand und nur 45 % auf der Hinterhand. Zu der Belastung der Vorhand kommt zusätzlich noch der Brustwirbel und das Gewicht des Reiters. Sollte das Pferd nicht „über den Rücken“ geritten werden oder der Sattel nicht optimal passen, sprich die Bewegungsfreiheit der Schultern und des Widerrists sind nicht gegeben, bzw. das Pferd den Rücken durch einen unpassenden Sattel gar nicht erst aufwölbt, beginnt der Teufelskreis. Es wird unmöglich, das Pferd nach den Punkten der Ausbildungsskala zu bearbeiten, dass es die so dringend benötigte Muskulatur korrekt aufbaut. Daraus resultieren weitere Rückenschmerzen, Verspannungen, Fehlhaltungen etc. und die Tatsache, dass falsches Reiten den Rücken des Pferdes langfristig schädigt festigt sich. Richtiges Reiten und korrekte Gymnastizierung, zum Beispiel an der Longe, führt zu gezieltem Muskelaufbau und kräftigt den Rücken. Die gute Bauchmuskulatur führt zu einem stabilen Rücken. Die klassische Reitlehre zielt in ihrem systematischen Aufbau genau darauf ab, dass ein gut ausgebildetes Pferd die Hinterhand vermehrt unter den Schwerpunkt schiebt und so den Rücken aufwölbt und vermehrt Last aufnimmt. Dies erst ermöglicht es dem Pferd die richtige Muskulatur zu stärken und den Reiter ohne Folgen zu tragen.

Sollten Sie Fragen haben inwieweit die Kranken-Voll-Versicherung für Pferde hierbei greift, rufen Sie mich an. Ich berate Sie gern.

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