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Abenteuerspielplatz Kratzbaum

04.10.2018

Krallenwetzen, Turnstunde und Entspannung: Für Ihren Stubentiger ist ein Kratzbaum unentbehrlich. Aber welches Modell ist für Ihre Katze das richtige? Wir klären für Sie die wichtigsten Fragen zum neuen Lieblingsmöbelstück.

Besonders Katzen, die keinen Zugang zu Kratzgelegenheiten in der Natur haben, brauchen eine Möglichkeit, um ihre Krallen regelmäßig zu schärfen. Das ist für sie auch ein Mittel zur Revierabgrenzung. Wenn keine Möglichkeit da ist, suchen sie sich selbst eine: Zum Beispiel den Bettpfosten, die neue Anrichte oder die Tapete. Auch das Kletterbedürfnis der Wohnungskatze kann durch einen Kratzbaum erfüllt werden. Die beste Aussicht hat man schließlich von oben, sprich von Regalen, Schränken und ähnlichem. Wer also seine Katze nicht ständig von den Möbeln herunterholen und eine intakte Wohnung behalten möchte, sollte über die Anschaffung eines Kratzbaums nachdenken.

 

Kratzbaum mit Aussicht

Die Auswahl an Bäumen ist sehr groß. Es gibt neben einfachen Konstrukten große Gerüste mit einer oder mehreren mit Sisal umwickelten Säulen, die neben Liegebrettern auch Körbe, Seile, Röhren und Leitern haben und zum Klettern und Verstecken einladen. Der Vorteil: Die Katze turnt nicht mehr ständig über Tische und Bänke, sondern (hoffentlich) in ihren eigenen Möbeln. Besonders wenn man mehrere Katzen hat, sind die großen Bäume günstig, weil sich die Katzen auch auf dem Baum aus dem Weg gehen können und jede ihre eigene Aussichtsplattform hat, wo sie alles beobachten und entspannt schlafen kann. Das verringert ständige Kabbeleien um die besten Plätze.

Der Kratzbaum sollte nicht zu dicht an anderen Möbeln stehen, denn die Katze könnte versucht sein, ihren Kratzbaum um die angrenzenden Möbel zu erweitern. Günstig ist daher ein ruhig gelegener, freier Platz, der die Nähe zum Menschen ermöglicht, beispielsweise im Wohn- oder Arbeitszimmer. Die Säulen sollten Größe und Temperament der Katze entsprechend stabil konstruiert sein. Wichtig ist zudem eine stabile Befestigung an Wand und Decke, damit die Katze ungefährdet ihre Krallen wetzen und auch mit Schwung in den Baum springen kann, ohne mit ihm umzufallen.

 

Ein Baum zum Mitwachsen

Da viele Katzen Veränderungen zunächst ablehnen, kann es passieren, dass sie ihr neues Möbelstück anfangs skeptisch betrachten. Nach einer Eingewöhnungsphase kann man der Katze eine kleine Leckerei auf dem Baum anbieten und sie ausgiebig loben, wenn sie sich dem großen Unbekannten vorsichtig nähert. Bei ganz jungen Katzen sollte lieber ein kleinerer Kratzbaum gekauft werden, damit das Kätzchen bei seinen ersten Kletterübungen nicht zu tief hinunter fallen kann. Ideal sind hier Bäume, die nach und nach erweitert werden können. Mit so einem mitwachsenden Baum kann das Kätzchen von klein auf gefahrlos seine Fähigkeiten trainieren.

Eine Anleitung zum Selberbauen finden Sie hier: http://selbermachen.de/moebel/wohnzimmer/kratzbaum-selber-bauen-katzen-paradies-aus-einem-baumstamm

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