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14.11.2018

Das Gewohnheitstier Katze hat seine Ansprüche. Es gibt Dinge, die die sensiblen Samtpfoten einfach nicht mögen: Eine veränderte Alltagsroutine beispielsweise bereitet ihnen Stress. Mit unserer Acht-Punkte-Liste vermeiden Sie, bei Ihrer Katze in Ungnade zu fallen.

Ein Katzenmensch weiß, dass Katzen sensibel auf Veränderungen reagieren können. Es gibt aber noch weitere Dinge, die die Tiere nicht leiden können. Vor diesen acht Punkten sollten Sie sich in Acht nehmen:

1. Dreckige Futternäpfe

Katzen mögen Sauberkeit. Ein Futternapf, in dem noch die Reste von der letzten Mahlzeit kleben, ist für viele Katzen unappetitlich. Manche angeln dann ihr Futter mit den Pfoten aus dem Napf und fressen es vom Fußboden. Andere gehen gar nicht erst ans Futter. Darum gilt: Nach jeder Mahlzeit den Futter- und Wassernapf auswaschen.

2. Dreckige Katzentoiletten

Auch hier ist Sauberkeit Trumpf. Wenn es auf dem stillen Örtchen unangenehm riecht, wird das Geschäft eben woanders verrichtet, zum Beispiel auf dem Teppich. Katzentoiletten sollten daher möglichst mehrmals täglich von Hinterlassenschaften befreit und regelmäßig gründlich gesäubert werden.

3. Bruch mit der Routine

Katzen sind Gewohnheitstiere. Alles, was von ihrer Routine abweicht, finden sie unnötig. Dazu gehören zum Beispiel unregelmäßige Futterzeiten oder ständig wechselnde Katzenfuttermarken. Deshalb halten Sie sich lieber an eine Uhrzeit und ein bestimmtes Futter, wenn dieses bei Ihrem Tier gut ankommt. Auch das Umstellen von Katzentoiletten oder der Wechsel der Einstreu können zu Protestverhalten führen – daher solche Änderungen immer behutsam angehen.

4. Umgeräumte Wohnungen

Umgestellte Möbel oder gar Umzüge bereiten der Katze Stress. Im schlimmsten Fall reagiert sie darauf mit Unsauberkeit, weil sie mit der neuen Situation noch nicht zurechtkommt. In solchen Zeiten sollte die Katze daher einen ruhigen, ihr möglichst vertrauten Ort zugewiesen bekommen, wo sie sich ungestört zurückziehen und alles verdauen kann.

5. Autofahren

Der Transport im Katzenkorb steht auf der Beliebtheitsskala ebenfalls ganz unten. Manche Fahrten müssen sein, etwa zum Tierarzt. Ansonsten ist Autofahren für Katzen purer Stress. Bei schaukelnden Bewegungen eingeengt in einem Korb zu sitzen, lauter unbekannte Geräusche und Gerüche aufzunehmen – das setzt ihr zu und sollte möglichst vermieden werden.

6. Laute Geräusche

Handwerkerarbeiten, dröhnende Musik, Silvesterknallerei oder einfach zu viel Trubel im Haus schlagen nahezu jede Katze in die Flucht. Auch hier hilft ein speziell für sie reserviertes Plätzchen in einem ruhigen Raum. Auch lautes Schimpfen hat in der Regel nicht den gewünschten Effekt. Die Katze verzieht sich vor dem Lärm, kann aber das Schimpfen meist nicht mit ihrer Missetat in Verbindung bringen.

7. Unsensibles Kraulen

Wer die Katze ungefragt hochnimmt und knuddelt oder beim Kraulen unsensibel vorgeht, bekommt als Quittung nicht selten eine ausgefahrene Kralle ab. Katzen entscheiden selbstbewusst, wer sie wann wie und wo kraulen darf.

8. Ignorieren

Wer seine Katze ständig gewollt oder ungewollt wie Luft behandelt, kann auch ein noch so stolzes Katzenherzchen brechen. Ein bisschen gemeinsame Zeit gehört dazu. Man muss sich als Katzenhalter nur daran gewöhnen, dass die Samtpfote bestimmt, was gerade an der Reihe ist.

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Brigitte und Rolf Strecker


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