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Rasseportrait - Ocicat

14.09.2018

Verschmuster Stubentiger

Ocicats haben eine junge Geschichte: Im Jahr 1964 kreuzte die Amerikanerin Virginia Daly eine Siam mit einer Abessinierkatze, mit dem Ziel, eine Katze im orientalischen Typ mit der typischen Zeichnung der Abessinier zu züchten. Überraschenderweise tauchte im Wurf ein Kätzchen mit rötlicher Fleckenzeichnung auf hellem Fell auf, die an die Fellzeichnung des amerikanischen Ozelot (Leopardus pardalis) erinnerte. Daly's kleine Tochter nannte das Kätzchen daher „Ocicat“, eine Mischung aus „Ocelot“ und „Cat“. Doch trotz der Namensverwandtschaft gibt es keine Einkreuzungen der seltenen Wildkatzen. 1992 wurde die Ocicat als Rasse von der Fédération Internationale Féline (FIFe) anerkannt.

Die Ocicat ist eine schlanke, mittelgroße, elegante Katze mit kurzem, pflegeleichtem Fell. Haarbüschel an den Ohren („Luchs-Ohren“) sind bei ihr rassetypisch. Typische Fellfarben sind Fawn (Beige), Tawny (Braun), Blue, Chocolate, Lilac und Cinnamon (Zimtfarben), die es jeweils auch in einer silbrigen Variante gibt. Wie bei den Abessiniern sind die Haare an den meisten Körperstellen mehrfach gebändert.

Ocicats sind intelligente, freundliche und verspielte Familienkatzen, auch wenn sie nach exotischer Raubkatze aussehen. Sie spielen und schmusen gerne und kommen gut mit Kindern aus. Nur alleine sein ist nichts für sie, statt dessen freuen sie sich über eine Katzenspielgefährtin. Sie können sowohl in der Wohnung als auch als Freigänger gehalten werden. Trotz all dieser Vorzüge sind Ocicats in Europa noch sehr selten.

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